Frisch eingetroffen auf unserem Schreibtisch: das wunderbare neue Album von Nils Petter Molvaer.

Mit „Buoyancy“ schließt er an sein letztes Album „Switch“ an. Mit seinem Quartett, in dem er selbst Trompete, Electronics und Effekte spielt, Geir Sundstöl einen Riesenfundus an exotischen Gitarren und Banjos beisteuert, Jo Berger Myhre sich auf Bass, Keyboards und ebenfalls Gitarren austobt und mit dem ehemaligen Madrugada-Trommler Erland Dahlen einer der vielseitigsten Sound-Maler Europas für Drums, Percussion, Xylophon, Klavier und alle möglichen Alltagsgegenstände zuständig ist, begibt sich Molvaer auf eine Reise in Fläche, Tiefe und Zeit. Alle vier Musiker bringen nicht nur ein ganzes Arsenal an Klangerzeugern mit, sondern vor allem ihre persönliche Integrität und einen unglaublichen Schatz an Erfahrungen, die sie unabhängig voneinander gesammelt haben.

Molvaer und Co. sind gleichzeitig überall und nirgends. In jedem Song findet der Norweger neue Verabredungen zwischen unterschiedlichen Aggregatzuständen von Tradition und Avantgarde. „Buoyancy“ ist ein Band-Album. Mehr denn je hat Molaver seine Mitstreiter ins Konzept eingewoben.

Das schreibt der Stern über Buoyancy.

Live erleben kann man dieses wunderbare Klangerzeugnis bei der ausgedehnten Oktober Tour.

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