Manchmal kann auch Musik eine elektrische Wirkung haben! Dies beweist Johannes Motschmann mit seinem aktuellen Album Electric Fields, auf dem er die große Traditionslinien der deutschen Musikgeschichte vereint: Klassik und Elektronische Musik.
Rau, melancholisch und dunkel ist dieser live gespielte Elektrosound, in dem sich analoge Synthesizer, ein altes Wurlitzer-Klavier und das berühmte CP-70-Piano mit einem riesigen Multipercussionset und Geigenklängen rhythmisch verschachteln und in Flächen verlieren.

In Kooperation mit a.s.s. concerts